Themenbereich

Mobilität & Sturz

Nach einem Sturz zählt ein ruhiges, strukturiertes Vorgehen. Langfristig geht es darum, Risiken individuell zu senken und zugleich so viel sichere Bewegung und Selbstständigkeit wie möglich zu erhalten.

Erst prüfen – dann bewegen. Ein schneller Aufstehversuch kann eine Verletzung nicht sicher ausschließen.
Jetzt verfügbar

Sicher reagieren, klar übergeben, individuell vorbeugen.

Der erste Themencluster verbindet Erste-Hilfe-Grenzen mit konkreter Beobachtung und dem fachlichen Transfer in die stationäre Langzeitpflege. Er hilft beim Handeln, ersetzt aber weder Untersuchung noch lokale Verfahrensanweisung.

Fachbeitrag

Nach einem Sturz im Alter: richtig reagieren, beobachten und Hilfe holen

Von den ersten Minuten über besondere Warnzeichen nach einem Kopfaufprall bis zur individuellen Prävention weiterer Stürze.

Für Angehörige und Mitarbeitende in der Langzeitpflege · etwa 10 Minuten

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PDF · 2 Seiten

Nach einem Sturz: Beobachtungs- und Übergabebogen

Strukturiert Notfallzeichen, möglichen Kopfaufprall, Beschwerden, Hergang und die wichtigsten Angaben für die Übergabe.

Ausfüllbar auf Papier · kein Instrument zum Ausschluss von Verletzungen

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In Einrichtungen umsetzen

Sturzereignisse sicher versorgen, dokumentieren, analysieren und in eine individuelle Pflegeplanung übersetzen.

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Portrait von Benjamin Metzig
Fachlich verantwortlich

Benjamin Metzig

Staatlich examinierter Krankenpfleger, Fachkraft für Gerontopsychiatrie und weitergebildet im Pflegemanagement. Mehr als 20 Jahre Berufspraxis in Akut- und Langzeitpflege, darunter langjährige Leitungs-, Konzept- und Qualitätsverantwortung.

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